Text zum Bild

zum Beispiel...

...eine Hochzeitsparty

Etwa eineinhalb Stunden vorher wird die Anlage aufgebaut und fügt sich optisch und funktionell in Ihr Gesamtkonzept von Bestuhlung, Tanzfläche, Geschenketisch, Hochzeitstorte usw. ein. Das Equipment ist perfekt auf den Einsatz abgestimmt: Weder großvolumige, unansehlichen "Kisten" noch herumliegendes Kabelgewirr stören den visuellen Gesamteindruck.

Zu Beginn läuft eine lockere, nicht zu langweilige Musik (Singer-Songwriter), die die Leute auf die Party einstimmen soll.
Beim Essen wird es feierlicher: Swing, Jazz, Soul oder Chilliges sorgen für das richtige Ambiente.
Höhepunkte, wie z.B. das Anschneiden der Hochzeitstorte, werden selbstverständlich anmoderiert, um das Interesse der Gäste auf das Ereignis zu wenden. Für Ansprachen, z.B. vom Brautvater, steht ein Profi-Funkmikrofon (Sennheiser) zur Verfügung.

Der Brautwalzer ist oft der vom Paar meist gefürchtete Moment des Abends! Um es den beiden nun nicht zu schwer zu machen, werden nach wenigen Drehungen die anderen Gäste mit auf die Tanzfläche gebeten. Füllt sich nun das Parkett, kann gleich zum gemütlichen Teil des Abends übergegangen werden. Die ersten Runden: Jetzt dominiert gut tanzbarer Discofox. Erfahrungsgemäß haben die reiferen Gäste keine Scheu, gleich zu Beginn die Tanzfläche zu füllen. Wenn jetzt ein kleiner Schwenk zu etwas aktuellerer Mucke einsetzt, werden die Jüngeren mit Aktivität vor den Boxen dafür sorgen, dass erst einmal ihre Musik bedient wird. So werden die Generationen "gegen einander" ausgespielt, bis alle gemeinsam tanzen. Wenn es trotzdem zwischendurch mal ruhiger auf dem Dancefloor wird, sorge ich mit speziellen musikalischen Höhepunkten für Abwechslung: Twist, Rock oder auch Latein-/Standardtänze entfachen neue Betriebsamkeit. Nun werden auch andere Genres bedient: Britpop, Funk'n'Soul, Reggae, Blues, aktueller und klassischer Deutschrock u.v.m.

Zu fortgeschrittener Stunde werden i.d.R. besonders viele Musikwünsche an mich gerichtet. Mit dem notwendigen Gefühl für die Musikdramaturgie werden sie in das weitere Programm eingebettet. Zu späterer Stunde (die ältere Verwandt- und Bekanntschaft ist bereits Schlafen gegangen...) kommt dann der harte Kern auf seine Kosten und da könnte es in Richtung Grunge/Alternative, Electro oder auch mal Gothic gehen. Natürlich wird am Ende auch die dritte Zugabe ausgespielt, ohne dass sich unser Brautpaar Gedanken um die Gage machen muss - sie bleibt auch nach zwei Uhr am Morgen beim vereinbarten Preis!

Dies soll als Beispiel nur eine Variante sein. Nach meiner Erfahrung kann eine Hochzeit auch komplett ohne Schlager & Co. auskommen und statt dessen dominiert Funk'n'Soul oder/und Indie/Alternative/E-pop. Eine andere Party ist dann eher zünftig-bodenständig. Als Profi-DJ erkenne ich mein Publikum und stelle mich darauf ein und selbstverständlich haben Maßgaben des Brautpaares höchste Priorität.

...die Bildergalerie